Bei neuen Protesten gegen die Militärführung im ostafrikanischen Sudan haben Sicherheitskräfte nach Angaben der Opposition mindestens vier Menschen getötet.
Landesweit gingen Tausende auf die Straße. In der Hauptstadt Khartum versammelten sich Demonstranten vor dem Präsidentenpalast und forderten die Machtübergabe an eine zivile Regierung. Wie es weiter heißt, setzte das Militär Tränengas und auch scharfe Munition ein.
Seit heute früh sind das Internet und das Mobilfunknetz in weiten Teilen des Landes gesperrt. Im Oktober hatte das Militär die Übergangsregierung des Sudan entmachtet. Ministerpräsident Hamdok wurde zeitweise abgesetzt, kehrte aber Ende November wieder in sein Amt zurück.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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