Nach Ansicht eines Moskauer Gerichts hat es Google wiederholt versäumt, Inhalte zu löschen, die Russlands Regierung als illegal erachtet. Dem US-Technikunternehmen droht aber noch mehr Ärger im Land.
Erstmals wurde bei der Höhe der Geldstrafe ein bestimmter Prozentsatz des russischen Jahresumsatzes zugrunde gelegt, was die Strafsumme erhöht. Ein Prozentsatz wurde vom Gericht nicht angegeben, Reuters-Berechnungen zufolge entspricht er etwas mehr als acht Prozent.
Google erklärte in einer E-Mail, man werde das Urteil prüfen und dann über mögliche Schritte entscheiden. Die russische Regierung geht häufig gerichtlich gegen Internetplattformen vor, weil sie als illegal eingestufte Inhalte wie pornografisches Material oder Beiträge über Drogen und Suizid angeblich nicht löschen. Moskau stuft aber auch Beiträge, die Minderjährige dazu aufrufen, an Protesten der Opposition teilzunehmen, als illegal ein.
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