Nach den verheerenden Überflutungen im vergangenen Juli wollen die Bundesländer den Katastrophenschutz im kommenden Jahr neu organisieren.
Hier müsse man besser werden, sagte der bayerische Innenminister Herrmann der Deutschen Presse-Agentur. Es werde immer häufiger zu Starkregen-Ereignissen und in der Folge zu Hochwasser an Orten kommen, wo es niemand vermutet habe. Deshalb sei eine bessere länderübergreifende Koordination nötig. Hier werde das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz im Laufe des kommenden Jahres eine leitende Funktion übernehmen.
In einem Krisenstab solle dann jedes Bundesland vertreten sein. Hermann fügte hinzu, für diese Neuorganisation sei keine Änderung des Grundgesetzes nötig. Dringenden Verbesserungsbedarf gebe es auch bei der Warnung der Bevölkerung mittels klassischer Sirenen und modernster Technik direkt auf die Handys. Bayern übernimmt zum Jahreswechsel turnusmäßig den Vorsitz der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern.
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