Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Werneke, wirft der Bundesregierung zu geringe Investitionen in die Digitalisierung der Verwaltung und zu hohe Ausgaben für die Verteidigung vor.
Der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke kritisiert die Haushaltsprioritäten der Bundesregierung.
Im aktuellen Haushaltsentwurf der Bundesregierung seien die Mittel für Investitionen in die Digitalisierung des öffentlichen Dienstes fast auf Null zusammengestrichen worden, sagte Werneke auf dem Bundeskongress der Gewerkschaft. Militärausgaben würden dagegen steigen. Wirkliche Sicherheit bedeute aber auch zivile Konfliktprävention, internationale Entwicklungsarbeit, die Bekämpfung von Fluchtursachen sowie Zivil- und Katastrophenschutz.
Werneke stellt sich auf der sechstägigen Veranstaltung in Berlin zur Wiederwahl als Verdi-Vorsitzender.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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