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Brüssel: Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat Deutschland aufgefordert, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. Im Gespräch mit den Funke-Zeitungen verwies Stoltenberg auf den Kalten Krieg. Unter den Regierungen Adenauer und Brandt hätten die Verteidigungsausgaben in Deutschland bei drei bis vier Prozent der Wirtschaftsleistung gelegen. Das müsse man heute wieder schaffen.
Der Nato-Generalsekretär verwies darauf, dass Deutschland derzeit das Nato-Ziel von zwei Prozent immer noch nicht erreicht. Als ehemaliger Regierungschef Norwegens wisse er, wie schwierig es sei, mehr Geld für Verteidigung einzuplanen, wenn auch höhere Ausgaben für Gesundheit, Bildung oder Infrastruktur nötig seien, so Stoltenberg. Er fügte hinzu: "Aber wenn die Spannungen zunehmen, müssen die Verteidigungsausgaben erhöht werden.
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