Karlspreis für belarussische Oppositionelle | DW | 17.12.2021

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Karlspreis für belarussische Oppositionelle | DW | 17.12.2021
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Der Karlspeis 2022 geht an die belarussische Oppositionsführerin Tichanowskaja und zwei ihrer Mitstreiterinnen - für ihren mutigen Einsatz für Freiheit, Demokratie und für die Aufrechterhaltung der Menschenrechte.

Die belarussische Oppositionsführerin Tichanowskaja und zwei ihrer Mitstreiterinnen erhalten den Karlspreis 2022. Swetlana Tichanowskaja sowie Maria Kolesnikowa und Veronika Zepkalo würden für ihren Mut und ihren ermutigenden Einsatz für Freiheit und Demokratie ausgezeichnet, teilte das Direktorium des Internationalen Karlspreises zu Aachen mit. Der Vorsitzende Jürgen Linden sagte, alle drei hätten den Preis"mit großer Freunde" angenommen.

Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen betonte, der Karlspreis werde damit"ein Stück weit zu einem politischen Preis". Die Aktivistinnen seien auch"starke Vorbilder für junge Menschen in Europa". Mit dem Karlspreis sollten sie politisch unterstützt werden.

Auch Tichanowskaja und Zepkalo flohen schließlich ins Ausland und leben mit ihren Familien dort im Exil. Kolesnikowa wurde verhaftet, nachdem sie sich ihrer Abschiebung ins Ausland widersetzt hatte. Anfang September wurde sie zu elf Jahren Gefängnis verurteilt., wurde am Dienstag in Belarus zu 18 Jahren Haft verurteilt. Nach Angaben von Staatsmedien wurde er unter anderem wegen der Organisation von Massenunruhen schuldig gesprochen.

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