Faktencheck: Kein 'Massensterben' durch Impfnebenwirkungen | DW | 31.12.2021

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Faktencheck: Kein 'Massensterben' durch Impfnebenwirkungen | DW | 31.12.2021
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Mehr als neun Milliarden Impfdosen wurden bisher gespritzt - und schwere Impfnebenwirkungen sind nachweislich bislang selten.

Ergebnis: Es gab in Deutschland knapp 197.000 gemeldete Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und rund 26.000 schwerwiegende Fälle. Absolut betrachtet sind dies hohe Zahlen - in Relation zu den verabreichten Impfdosen wirken sie jedoch längst nicht mehr so hoch. Bei 123 Millionen Impfungen wurden nur in 0,16 Prozent der Fälle Impfnebenwirkungen gemeldet und nur in 0,02 Prozent der Fälle schwerwiegende Symptome.

Das Ziel dieser Erfassung sei,"von Beginn an die Verdachtsfallmeldungen zu Impfstoffnebenwirkungen und -komplikationen mit höchster Priorität" zu beobachten, so die Chefs des Paul-Ehrlich-Instituts und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, Klaus Cichutek und Karl Broich, in einer Bilanz ein Jahr nach dem Impfstart in Deutschland.

liegt die Zahl der gemeldeten Fälle von Impfnebenwirkungen in der Europäischen Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum je nach Impfstoff zwischen 0,1 bis 0,32 Prozent gemessen an der Gesamtzahl der Impfungen. Insgesamt 627,5 Millionen Impfdosen wurden demnach bis zum 1. Dezember 2021 in der EU sowie im EWR verabreicht. In 835.484 Fällen wurden Impfnebenwirkungen gemeldet, also bei 0,13 Prozent aller Impfungen.Behauptungen über Millionen Fälle von massiven Nebenwirkungen, gar ein"Massensterben" durch die Impfstoffe, entbehren jeder Grundlage. Die Daten zeigen dagegen, dass Impfnebenwirkungen und erst recht schwere Fälle sehr selten sind.

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