Bei den Eisbären läuft's wieder. Nach der enttäuschenden letzten Saison dominieren die Berliner in dieser Spielzeit bislang und sind Tabellenführer. Das Festhalten an Trainer Serge Aubin trotz sportlichen Misserfolgs scheint sich zu lohnen.
kaum besser laufen können. Nach 16 Spielen stehen die Berliner mit 35 Punkten und fünf Zählern Vorsprung vor Bremerhaven auf dem ersten Tabellenplatz in der Deutschen Eishockey-Liga. Es dürfte Balsam auf die Seele der Eisbären-Fans sein. Schließlich hatten die erfolgsverwöhnten Berliner in der letzten Saison die Playoffs verpasst und mussten sich die spannendste Phase der Spielzeit vor dem Fernseher anschauen - zum ersten Mal seit 22 Jahren.
Dementsprechend ist es durchaus überraschend, wie rund es bei den Eisbären nach dem verkorksten letzten Spieljahr schon wieder läuft. Einen nicht geringen Anteil an den wieder erstarkten Leistungen der Berliner dürfte Trainer Serge Aubin haben - und Manager Stephane Richer. Schließlich entschied sich Richer in der letzten Saison trotz der verpassten Playoffs dazu, den Vertrag mit dem in den Vorjahren so erfolgreichen Aubin zu verlängern.
"Wir haben immer gesagt, dass die letzte Saison besonders war. Es lässt sich auch jetzt nicht mehr vergleichen", sagt Stephane Richer im Gespräch mit rbb|24. Der Manager der Eisbären befindet sich derzeit in Kanada, um nach möglichen Neuzugängen für seinen Verein Ausschau zu halten. "Wir haben eine andere Mannschaft, die ihre eigene Identität hat. Das Team ist von Anfang an in der Vorbereitung gut zusammengewachsen.
"Man muss sich nur seine Bilanz bei den Eisbären anschauen", entgegnet Richer auf die Frage, warum er trotz der vermurksten letzten Saison weiter an Aubin glaubte. "In der ersten Saison gab es wegen Corona zwar keine Playoffs, wir waren aber dennoch Vierter. Danach wurden wir zweimal Meister. In der letzten Saison haben wir wegen verschiedener Faktoren die Playoffs verpasst.
Aubin ist nach eigenen Angaben nicht überrascht, dass es in dieser Saison bereits wieder besser für die Berliner läuft. "Es freut mich natürlich, aber dafür hat in diesem Sommer jeder hart gearbeitet. Wir sehen jetzt ein jüngeres Team als in der letzten Saison, das extrem fit ist", sagt Aubin. Dass insbesondere die Verletzungsanfälligkeit in der vergangenen Spielzeit ein großes Problem war, da sind sich Aubin und Richer einig.
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