Im Katar-Qualifying kam Charles Leclerc nicht über den 13. Platz hinaus, während sein Ferrari-Teamkollege Carlos Sainz Platz 7 eroberte. Er gestand hinterher: «Ich habe keine Erklärungen für das, was heute passiert ist.»
Bereits am Boxenfunk erklärte Charles Leclerc während des Qualifyings hörbar verzweifelt: «Ich habe keine Ahnung, was los ist!» Und auch nach dem bitteren Q2-Aus auf Position 13 hatte der sonst so schnelle Monegasse keine Antworten. «Ich habe keine Erklärung für das, was heute passiert ist, das habe ich in meiner bisherigen GP-Karriere noch nie zuvor erlebt», gestand er vor laufender Kamera niedergeschlagen.
«Ich war das ganze Qualifying hindurch langsam. Mir fehlte eine Sekunde im ersten Q2-Run, was verrückt ist. Es war ein Schock, als mir das gesagt wurde. Ich hatte grosse Mühe, und wir müssen verstehen, warum das so war. Speziell im ersten Sektor habe ich viel Zeit verloren, das waren sechs oder sieben Zehntel, was unglaublich viel ist», seufzte der ehrgeizige Monegasse.
«Mir fehlte der Grip, und ich habe das Gefühl, dass ich die Reifen nicht ins Arbeitsfenster gebracht habe. Das Tempo war einfach schlecht, ich weiss nicht, warum ich die Reifen nicht zum Arbeiten gebracht habe. Ich hatte nie den Grip, um so zu pushen, wie ich wollte. Ich rutschte nur rum. Das lag nicht an Fehlern oder speziellen Problemen mit der Fahrzeug-Balance», beschrieb der 24-Jährige.
Und Leclerc betonte: «Als Team müssen wir anschauen, was meinerseits falsch gelaufen ist. Denn wir sprechen hier nicht über ein oder zwei Zehntel, das kann ja passieren, wenn man nicht gut in Form ist.» Mit Blick auf den heutigen Rennsonntag stellte er klar: «Es wird kein einfacher Tag, wir müssen den Vorteil der freien Reifenwahl nutzen. Mein Renntempo war gut, aber zunähst müssen wir schauen, was genau passiert ist und herausfinden, ob etwas mit dem Auto nicht in Ordnung war.» Nach dem Abschlusstraining stellte Ferrari einen Schaden am Chassis von Leclerc fest, deshalb entschied man, dieses auszutauschen.
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