Mehr Abschiebungen, stärkerer Grenzschutz, 'Pushback-Zentren': Bayerns AfD-Spitzenkandidatin Katrin Ebner-Steiner präsentiert in der BR24 Wahlarena ihre Positionen zur Migrationspolitik. Und sie sagt: 'Für mich sind alle Menschen gleich viel wert.'
Die AfD-Spitzenkandidatin für die bayerische Landtagswahl, Katrin Ebner-Steiner, hat in der BR24 Wahlarena ihre Forderung nach einer schärferen Migrationspolitik bekräftigt. Sie sprach sich für einen sofortigen "effektiven Grenzschutz" aus, beispielsweise mit Drohnen. "Ich würde Pushback-Zentren bauen, dass nicht mehr so viele unkontrollierte Massenzuwanderung nach Bayern kommt", sagte Ebner-Steiner.Laut der AfD-Politikerin sind in Bayern 9.
Ein Mann, der nach eigenen Angaben mit schwerer Behinderung geboren wurde und nach einem Medizinstudium heute als Notarzt arbeitet, kritisierte die Position von Ebner-Steiner und Höcke zur Inklusion. Das Argument, es ziehe andere Schüler runter, sei falsch. Es gebe viele Studien, "wonach ein gemeinsamer Unterricht besser ist als, wenn man einfach die Leute trennt, separiert und ausgrenzt".
Die Frage, ob sie auch ein Endlager in Nordbayern befürworten würde, beantwortete sie so: "In der Forschung ist der Dual-Fluid-Reaktor." Dieser könne die alten Brennstäbe wiederverwerten. Ob die Technik in absehbarer Zeit verfügbar ist, erläuterte die AfD-Spitzenkandidatin nicht.Eine Zuschauerin fragte, wie Ebner-Steiner zur gleichgeschlechtlichen Ehe stehe.
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