'Wir können doch jetzt keine Impfpflicht beschließen'

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CDU-Mann Sorge im Interview: 'Wir können doch jetzt keine Impfpflicht beschließen'

an. Hilfe von der Union wäre in jedem Fall willkommen. Deren gesundheitspolitischer Sprecher, Tino Sorge, erklärt bei ntv.de, warum er das ablehnt und warum es nicht darum gehe, der Ampel eins auszuwischen.

ntv.de: Eine Impfpflicht ab 18 und eine ab 50 lehnen Sie ab, aber was halten Sie vom neuen Vorschlag der SPD, nun eine Impfpflicht ab 60 ab Oktober einzuführen?Tino Sorge: Wenn der neueste Kompromiss zwischen 18 und 50 jetzt plötzlich bei 60 liegen soll, kann etwas nicht stimmen. Zurecht wächst in beiden Lagern der Ärger, dass fast schon stündlich neue Kehrtwenden und Scheinkompromisse in Umlauf geraten.

Friedrich Merz hat sich auf Twitter zuletzt sehr leidenschaftslos gezeigt. Wollen Sie überhaupt eine Impfpflicht?CDU und CSU haben einen eigenen Antrag zur Impfpflicht vorgelegt. Dessen hervorstechendes Merkmal ist es, dass es erstmal keine allgemeine Impfpflicht geben soll. Stattdessen soll die Möglichkeit geschaffen werden, schnell eine Impfpflicht für bestimmte Gruppen einzuführen, wenn wieder eine Überlastung des Gesundheitssystems drohen sollte.

Es heißt immer: 'Ihr müsst euch doch auf etwas einigen'. Aber bei Grundrechtseinschränkungen wie einer Impfpflicht muss man sehr genau prüfen, ob sie anstelle milderer Mittel überhaupt angezeigt ist. Jetzt geht es darum, dass wir für den Herbst gerüstet sind. Eine pauschale Impfpflicht wäre aber weder wissenschaftlich begründet noch verfassungskonform.

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