Die Männer fliegen, die Frauen müssen unfreiwillig zusehen. Beim Skispringen gibt es immer noch keine Gleichberechtigung. Beim Weltcupfinale in Planica wird das wieder einmal deutlich. Mehrere Springerinnen boykottieren den Wettbewerb, andere sprechen Klartext.
Die Männer fliegen, die Frauen müssen unfreiwillig zusehen. Beim Skispringen gibt es immer noch keine Gleichberechtigung. Beim Weltcupfinale in Planica wird das wieder einmal deutlich. Mehrere Springerinnen boykottieren den Wettbewerb, andere sprechen Klartext.
Andere Skispringerinnen waren da nicht so diplomatisch. Österreichs Eva Pinkelnig und die norwegische Rekordhalterin Silje Opseth äußerten offen, was sie davon halten, dass die Männer ein ganzes Wochenende auf der Fluganlage antreten und deutlich über 200 Meter fliegen durften - während die Frauen für einen einzelnen Wettbewerb nebenan auf die Normalschanze mussten, auf der es gerade einmal 100 Meter weit geht.
Der Grund: das Geld. Laut Ski-Weltverband FIS und Renndirektorin Chika Yoshida müssen die nationalen Skiverbände den Wettbewerb finanzieren können und sind dafür oft auf eine Live-Übertragung im TV angewiesen. Diese war für die Frauen in Vikersund nicht möglich, weshalb die Springerinnen eines ihrer beiden Fliegen ersatzlos gestrichen bekamen.
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