Erneut fährt nicht Pascal Wehrlein den zweiten Sauber-Renner neben Marcus Ericsson, sondern Ferrari-Reservist Antonio Giovinazzi. Den italienischen GP-Sieger Jarno Trulli (42) freut das sehr.
Pascal Wehrlein raus, Antonio Giovinazzi rein – in China wiederholt sich, was wir schon in Australien erlebt haben. Mit dem kleinen Unterschied, dass Mercedes-Nachwuchsfahrer Wehrlein in Shanghai gar nicht erst einsteigt. In Melbourne hatte der Sigmaringer noch die ersten beiden freien Trainings bestritten, dann musste er zugeben: Es geht nicht, der Trainingsrückstand ist zu gross.
Trulli weiter: «Die gute Leistung von Giovinazzi in Australien war nicht selbstverständlich, weil er im wahrsten Sinne von heute auf morgen einsteigen musste. Es ist nicht einfach, wenn du zu einem GP-Wochenende fliegst und dann völlig überraschend ein Auto übernehmen musst.
Der 252fache GP-Teilnehmer Trulli glaubt: «Das war der Anfang einer vielversprechenden Formel-1-Karriere. Nun hoffe ich, dass er eines Tages die Gelegenheit erhält, nicht nur einzelne Rennen zu fahren, sondern eine ganze Saison zu bestreiten.»
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