Für ihre Solarauto-Pläne werden Laurin Hahn und Jona Christians einst bundesweit gefeiert. Inzwischen haben die Gründer Sono Motors verlassen, doch es droht ein juristisches Nachspiel. Der Verdacht: Sie könnten bei Kurzarbeitergeld getäuscht haben.
Für ihre Solarauto-Pläne werden Laurin Hahn und Jona Christians einst bundesweit gefeiert. Inzwischen haben die Gründer Sono Motors verlassen, doch es droht ein juristisches Nachspiel. Der Verdacht: Sie könnten bei Kurzarbeitergeld getäuscht haben.
Der Münchner Solarauto-Firma Sono Motors steht im Verdacht, bei staatlichen Zuwendungen getäuscht zu haben.
Mit dem Kurzarbeitergeld greift der Staat in Krisenzeiten Betrieben finanziell unter die Arme, um Entlassungen zu verhindern. Während der Corona-Pandemie galt dafür ab 2020 ein erleichterter Zugang. Sono Motors hatte damals laut Bundesanzeiger durchschnittlich rund 100 Mitarbeiter. In welchem Umfang das Unternehmen tatsächlich Kurzarbeitergeld beantragt hat, ist jedoch nicht öffentlich.
Die Angelegenheit betreffe "Laurin Hahn und Jona Christians in persönlicher Sache", teilte ein Sprecher mit. Da beide nicht mehr im Unternehmen beschäftigt seien und man seit der Pflichtmitteilung keine neuen Informationen vorliegen habe, sei Sono Motors "nicht in der Lage, in ihrem Namen zu antworten". Die Münchner Staatsanwaltschaft ging auf Anfrage der Redaktion nicht näher auf die Darstellung von Sono Motors zum Kurzarbeitergeld ein.
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