Tom Lüthi, WM-Dritter des Vorjahres, startet in Jerez mit einem zweitägigen Privattest in die Moto2-Saison. Der Intact-GP-Fahrer saß am Donnerstag erstmals auf der 2020er-Kalex.
Tom Lüthi, WM-Dritter des Vorjahres, startet in Jerez mit einem zweitägigen Privattest in die Moto2 -Saison. Der Intact-GP-Fahrer saß am Donnerstag erstmals auf der 2020er- Kalex .Das Liqui Moly Intact GP Team bereitet sich in Jerez mit einem zweitägigen Privattest auf die neue Saison vor. Am Donnerstag absolvierten Tom Lüthi und Marcel Schrötter die ersten Testkilometer des Jahres, am heutigen Freitag wird die Arbeit fortgesetzt.
Wie lief der erste Testtag in Andalusien? «Gut, es war in der Früh noch nass, aber zum Glück hatten wir dann schönes Wetter. Die Sonne war recht stark, deshalb wurde es dann trocken. Ich ging um 12.45 Uhr auf die Strecke, da waren noch ein paar Pfützen aus der letzten Kurve raus.
Nachdem der November-Test ins Wasser gefallen war, saß Lüthi am Donnerstag zum ersten Mal auf der 2020er-Kalex. «Es war das erste Mal mit dem neuen Motorrad. Der erste Eindruck ist gut, aber klar haben wir damit noch Arbeit. Das ist auch logisch», erklärt der WM-Dritte von 2019. «Wir müssen versuchen, die Zeit zu nutzen und mit dem Chassis auch eine Abstimmung zu finden. Das ist aber ganz normal.
Nach der Winterpause schwang sich der Schweizer zum ersten Mal wieder auf sein Moto2-Bike. «Mit dem Rhythmus habe ich erstaunlicherweise keine Probleme, ich ging raus und war sofort schnell unterwegs», freute sich der 33-Jährige. «Ich war sehr früh auf Rundenzeiten, die Sinn machen, um zu testen. Das ist natürlich umso besser, weil wir nicht so viel Zeit hatten, nachdem wir den Vormittag verloren hatten.
Für 2020 wechselte Lüthi seine Ausstatter, er zeigte sich in Jerez in der neuen iXS-Lederkombi. «Das ist gut, alles funktioniert», meinte er dazu. «Ein Wechsel braucht viel Organisatorisches – Anpassen, Messen usw., aber es funktioniert eigentlich gut. Ich bin mit iXS auch schon in Almeria mit der BMW gefahren. Ich habe mich natürlich nicht nur körperlich auf diesen Test vorbereitet, sondern auch die technischen Aspekte.»Exklusiv auf SPEEDWEEK.com: Dr.
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