Nach Platz 6 in Barcelona war Tom Lüthi enttäuscht. Der Schweizer und das Team Derendinger Interwetten rätseln, woher die großen Probleme mit der Kalex kommen.
Tom Lüthi hatte das gesamte Rennwochenende in Barcelona mit seiner Kalex zu kämpfen. Das Vorderrad der Maschine drohte in jeder Kurve einzuklappen. Im Qualifying sicherte sich der Schweizer Platz 10. Im Rennen konnte der 28-Jährige den sechsten Platz sichern.
«Abstimmung», lautete das erste Wort von Tom Lüthi. «Wir haben es nicht hinbekommen, wie ich es gebraucht hätte. Es war sehr, sehr schwierig. Ich war viel mehr am Limit und in Sturzgefahr als beim Sieg in Le Mans. Es war ein riesiger Unterschied. Trotzdem sind es wichtige Punkte, aber es hat einfach etwas gefehlt, um ganz vorne mitzumischen. Es war ein riesiger Kampf mit dem Motorrad und ein sehr schwieriges Rennen.
Lüthi verlor den dritten WM-Rang an Sam Lowes. Der Schweizer liegt nun 56 Punkte hinter WM-Leader Johann Zarco. «Mein Start war gut, ich kam schnell weg. Die Reaktionszeit war auch gut. Das war sicher ausschlaggebend für den sechsten Platz. Ich denke, unsere Probleme haben etwas mit dem Griplevel zu tun. In Barcelona ist ?das besonders schlecht. Doch wir bekommen auch grundsätzlich ein Problem mit dem Motorrad, denn Domi hatte ebenfalls mehr Mühe als in Mugello.
«Der Bildschirm des Computers ist fast zu klein, um die Ausschläge der Daten der Federung in den letzten zwei Kurven zu zeigen. Ich habe mich über die Daten selbst erschrocken. Es war sehr viel Risiko dabei», weiß Lüthi. «Andere Kalex-Piloten fahren wie auf Schienen. Wir haben einfach nicht die richtige Abstimmung gefunden.»
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