„Tesla beflügelt den Wirtschaftsstandort.“ Mit der Gigafactory entwickelt sich Brandenburg und lockt Investoren in die Region. Allerdings könnte ein Gerichtsbeschluss den Betriebsstart bei Tesla noch verhindern.
Das Interesse von Investoren an der Region rund um das geplante Tesla-Werk in Grünheide ist groß. Trotz der Corona-Pandemie seien seit 2020 mehr Anfragen als in den Jahren zuvor gekommen, sagte der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg , Steffen Kammradt.
Doch die Pläne von Tesla sind laut Kammradt wie ein „Gütesiegel“ für das Land. Brandenburg habe sich zu einem „Place to be“ für die Mobilität der Zukunft, nachhaltige Wirtschaft und Energiewende entwickelt. Die Wirtschaftsförderung nutzt nach Kammradts Angaben das gestiegene Interesse und hat im Oktober eine Investoren-Kampagne in den USA, Japan und Südkorea gestartet.
Umweltbehörden prüfen im GenehmigungsverfahrenAllerdings stehen eben auch weiterhin Entscheidungen zur Autofabrik an. Die Umweltbehörden prüfen weiterhin im Genehmigungsverfahren, zudem „stehen noch Unterlagen von Behörden und vom Vorhabenträger Tesla aus“, sagte Umweltweltminister Axel Vogel jüngst. Es geht auch um Zuarbeiten von Tesla im Bereich des Immissionsschutzes und des Wasserrechts.
Für die Fabrik ist ein Wasserverbrauch von 1,4 Millionen Kubikmeter geplant, der Wasserverband WSE soll liefern. Der setzt auf einen Erfolg der Klage. Doch wenn der Wasserverbrauch nicht geklärt ist, könnte Tesla die Produktion nicht starten.
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