Elon Musk will möglichst bald seine Superrakete „Starship“ ins All schießen. Zur Zeit verzögern auch irdische Hindernisse den Erststart – doch hat er womöglich noch weitere Probleme, schreibt dietersuerig
sei es den sowjetischen Raumfahrtingenieuren nicht gelungen, ein Triebwerk mit ausreichend hohem Schub zu entwickeln. Daher musste dievon 30 Triebwerken in der ersten Stufe angetrieben werden, die damit verbundene Komplexität habe letztlich zu vier Fehlstarts und der Aufgabe des Programms geführt.
"Der Raptor mit Methan-Treibstoff ist ganz neu, da muss Musk herumprobieren", sagt auch Astronaut Ulrich Walter. Musk hatte Ende November in einer Mitarbeiter-Nachricht davor gewarnt, dass Probleme mit dem Raptor-Triebwerk zu weiteren Verzögerungen, gar zum Bankrott führen könnten. Wobei Musk gerne mal theatralisch werden kann und kurz darauf per Twitter wieder Entwarnung andeutete.
selbst schon mal vorgebaut, dass etwas schiefgehen könnte:"Dieser erste Start ist mit vielen Risiken verbunden, sodass ich nicht sagen würde, dass er wahrscheinlich erfolgreich sein wird, aber ich denke, wir werden große Fortschritte machen", sagte er dort.