Putin wirbt um Zusammenarbeit der früheren Sowjetstaaten: 30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion lobt Russlands Präsident den Geist des früheren Riesenreichs. Er sieht „im Großen und Ganzen“ eine positive Rolle.
30 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion hat Russlands Präsident Wladimir Putin für eine weitere Zusammenarbeit mit Ländern des früheren Riesenreichs geworben. Bei einem Treffen der von Moskau dominierten Gemeinschaft Unabhängiger Staaten am Dienstag in St. Petersburg sagte er dem Kreml zufolge, in den vergangenen Jahrzehnten habe sich vieles dramatisch verändert.
[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.] „Ich muss sagen, dass die Bindungen, die seit den Tagen der Sowjetunion erhalten geblieben sind, im Großen und Ganzen eine positive Rolle spielen“, meinte Putin. Er erwähnte nicht, dass etwa das Nachbarland Ukraine aus Protest gegen die russische Einverleibung der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 nicht mehr mitarbeitet oder Georgien nach einem Angriff Russlands im Jahr 2008.
Mehr zum Thema Entspannung im Ukraine-Konflikt? Gespräch zwischen den USA und Russland für 10. Januar geplant Moskau fordert vom Westen angesichts vieler Konflikte verbindliche Sicherheitsgarantien. So soll die Nato keine weitere Osterweiterung vornehmen. Russland zählt viele Ex-Sowjetrepubliken wie Belarus, Kasachstan in Zentralasien und Armenien im Kaukasus zu seinen Verbündeten.
Philippines Latest News, Philippines Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Sankt Petersburg: Wladimir Putin wirbt für Zusammenarbeit früherer Sowjetstaaten30 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion beschwört Russlands Präsident Putin das frühere Staatengebilde. Die erhaltenen Bindungen hätten »im Großen und Ganzen« eine positive Rolle gespielt.
Read more »
Ehemaliger Uno-Botschafter Heusgen: Putin strebt »Wiederherstellung eines russischen Reiches an«Angesichts der Militäraktivitäten an der Grenze zur Ukraine gibt es Befürchtungen, Russland könnte das Nachbarland angreifen. Angela Merkels langjähriger Berater Christoph Heusgen rät dem Westen zu einer harten Haltung.
Read more »
'Putin sucht Anlass für Einmarsch'Der Westen ist angesichts der russischen Truppenkonzentration unweit der Ukraine in Sorge. Umgekehrt sieht sich auch Moskau bedroht und fordert ein Ende der Nato-Osterweiterung. Im Januar wollen Russland und die USA reden. Der künftige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz empfiehlt eine harte Haltung.
Read more »
Putin richtet erneut Drohung an den WestenNachdem der Ukraine-Konflikt sich immer mehr zuspitzte, könnte es bald direkte Gespräche zwischen Moskau und dem Westen geben. Vorerst aber droht Putin weiter.
Read more »
Sankt Petersburg: Wladimir Putin wirbt für Zusammenarbeit früherer Sowjetstaaten30 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion beschwört Russlands Präsident Putin das frühere Staatengebilde. Die erhaltenen Bindungen hätten »im Großen und Ganzen« eine positive Rolle gespielt.
Read more »
Giffey hält an Präsenzpflicht an Berliner Schulen festGiffey hält an der Präsenzpflicht an Berliner Schulen fest. 'Es ist elementar wichtig, dass wir den Schulbetrieb aufrecht erhalten, solange es irgend geht.' Trotzdem schließt sie eine Verschärfung der Maßnahmen, auch einen erneuten Lockdown, nicht aus.
Read more »