Scherer Phx fährt beim 55. ADAC Barbarossapreis auf die Poleposition - Frank Stippler erwischt einziges Grün-Fenster bei trockener Strecke
Die Sitzung begann auf feuchter Strecke, weshalb die frühe Zeitenjagd ausblieb. So blieben die ersten Bestzeiten auf Regenreifen im Bereich von 8:44 Minuten. Die feuchten Stellen auf der Strecke verschwanden bis zum Ende des Trainings nicht ganz, doch schon bald wurde auf Slicks gewechselt.
Zu einem Showdown in der Schlussphase kam es nicht mehr, denn zwei Unfälle mit GT3-Beteiligung sorgten nach Stipplers Bestzeit für eine permanente Code 60. Erneut erwischte es die Schnitzelalm-Truppe, der Mercedes #11 strandete im Streckenabschnitt Kesselchen. Eine Reparatur bis zum Rennen wird schwierig, da das Fahrzeug bis zum Ende des Qualifyings nicht im Fahrerlager eintraf.