Dennis Schröder wechselt von den Toronto Raptors zu den Brooklyn Nets.
Dennis Schröder wird den Rest der Saison bei den Brooklyn Nets verbringen. Für alle Seiten kann das ein Glücksfall werden. Ein Kommentar von ran-NBA-Moderator"Ikke".Dieser Trade ist ein Eingeständnis. Eine Chance. Und womöglich ein Neustart. Ein Glücksfall. Für alle Seiten.
Denn ja, der Trade ist ein Eingeständnis der Raptors, dass sie die Playoffs nicht erreichen werden. Sie treiben eine Umgestaltung des Kaders an, und schaufeln dafür Cap Space frei. Dass er dort zuletzt nur noch von der Bank kam, war nur so mittelmäßig seine Schuld.Es lag vor allem daran, dass die Raptors schon in den Monaten zuvor angefangen haben, das Team für die Zukunft neu aufzustellen.
Mit Schröder bekommen die Nets Qualität in diesen Bereichen. Und Schröder bekommt die Möglichkeit, wieder zu starten, sein Können wieder einzubringen bei einem Team, dass diese Vorzüge des Weltmeisters auch gebrauchen kann.Denn hinzu kommt, dass er um sich herum ein ganz ordentliches Team hat, vor allem, wenn es um das Shooting geht. Schröder ist als Point Guard stark, wenn es darum geht, der Attacking Player zu sein.
Er ist bei den Nets definitiv besser dran als bei den Raptors, es ist gewissermaßen ein Neustart mitten in der Saison. Aber es ist schon bitter, dass er wieder umziehen muss und es in Toronto nicht so geklappt hat, wie er sich das gewünscht hatte. ran hat ein Interview mit ihm am Anfang der Saison gemacht, da hat er den Eindruck hinterlassen, dass er sich auf die Aufgabe sehr freut und auch Leader sein möchte.