Berlin (bb) - Der Palästinenser Jalil Debit, der zusammen mit einem jüdischen Israeli ein Restaurant in Berlin führt, ist bestürzt über die Ereignisse in
Jalil Debit weinte vier Tage lang"wie ein Baby", nachdem die Hamas das Massaker in Israel verübte. Mit dem palästinensisch-israelischen Restaurant"Kanaan" in Berlin-Prenzlauer Berg will er zeigen, dass Frieden möglich ist.in Berlin führt, ist bestürzt über die Ereignisse in Israel und den palästinensischen Gebieten. "Ich nehme keine Seite ein, weil beide Seiten Fehler machen. Es ist schlimm, weil Menschen sterben.
Er sei ein bisschen verbunden mit der palästinensischen Community in Berlin. Seiner Wahrnehmung zufolge verhärteten sich die Positionen derzeit: Menschen, die so wie er denken, machten das jetzt umso mehr - und Menschen, die schon immer etwas aggressiver gewesen seien, versteiften sich darauf. "Es müssen mehr Menschen wie ich und Oz gezeigt werden", so Debit.
Er und Ben David veröffentlichen jetzt das Kochbuch, an dem sie bereits seit zwei Jahren gearbeitet haben. "Wenn wir nicht unser Licht zeigen, wer wird es dann tun?", sagt Debit. Damit wollten die beiden zeigen, dass es möglich sei, etwas gemeinsam zu erschaffen.Filmklassiker
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