Viele Kinder haben während der Corona-Pandemie kein Schwimmen gelernt. Damit keine Generation von Nichtschwimmern heranwächst, kommen über ein Projekt der TU München Studierende den Lehrkräften zu Hilfe.
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"Die Nachfrage seitens der Schulen nach dem Angebot war enorm", sagt Hoffmann."Wir sind glücklich über jede Unterstützung", erklärt Arndt. Dank der studentischen Hilfskräfte sei es möglich, Gruppen zu bilden:"Während eine Studentin sechs Kinder ans Wasser gewöhnt, kann die Lehrerin mit den Fortgeschrittenen die Technik üben.
"Meine Lehrkräfte sagen jede Woche, was für ein Geschenk es ist, dass ich da bin", erzählt Jahner:"Weil die Schwimmerkinder so unzufrieden sind, wenn sie nicht auch gefördert werden." Im Grunde sollte"SuSu" gerade ausgewertet werden von einer Studentin für ihre Abschlussarbeit. Das Projekt war ursprünglich auf sechs Wochen angelegt, pro Woche eine Doppelstunde, also zwei zusammenhängende Schulstunden zu je 45 Minuten. Weil aber immer wieder Tage ausfielen, wenn es an einer Schule zu viele Corona-Fälle gab, zieht es sich noch bis in den Januar.
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