Mehr Geld für die Flüchtlingshilfe: München bewilligt 84 Millionen Euro
investiert 84 Millionen Euro in die Betreuung von Flüchtlingen aus der Ukraine. Dies hat der Sozialausschuss des Stadtrats beschlossen. Einen Großteil der Summe erstattet die Regierung von Oberbayern. Dabei geht es um den Betrieb von Notunterkünften, die Essensversorgung, Dolmetscherdienste, Hygieneartikel, Babynahrung oder Bettwäsche.
Auf Initiative der SPD-Fraktion werden überdies mehr Sozialpädagogen zur Unterstützung der Ankommenden eingesetzt. Allein in der Messe München sind aktuell etwa 2500 Geflüchtete aus der Ukraine untergebracht, mehr als die Hälfte davon Kinder. Dort und in den Notunterkünften kann die Stadt zur Betreuung nun auch Personal von freien Trägern heranziehen.