Der ehemalige Teabesitzer Giancarlo Minardi glaubt, dass Red Bull Racing bereits auf der Suche nach einem neuen Motorenpartner ist. Renault werde seine Probleme kaum auf die Schnelle lösen können.
Red Bull Racing war bei den Testfahrten in Jerez Ende Januar das Team, das unter den Schwierigkeiten seines Motorenlieferanten Renault am meisten zu leiden hatte. Gerade mal 92 Kilometer konnten Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo in den vier Tagen zurücklegen und damit weniger als jedes andere Team.
Der ehemalige Rennstallbesitzer Giancarlo Minardi glaubt, dass Red Bull Racing und sein Schwesterteam Toro Rosso bereits die Fühler nach einem neuen Motorenlieferanten ausstrecken. «Nach den Informationen, die die Runde machen, ist die Situation viel komplizierter und nicht leicht zu lösen», schrieb der 66-Jährige auf seiner Website.
Angeblich würde sich auch Renault außerhalb der eigenen Wände umsehen, um eine Lösung für die Schwirigkeiten am neuen V6-Antriebsstrang zu finden, was ein weiteres Indiz dafür sei, dass die Probleme viel tiefer lägen als zunächst angenommen. «Das ist bisher noch nie vorgekommen, da Renault immer versucht hat, seine Technologie zu bewahren.
Nächste Woche beginnt in Bahrain die zweite Runde der Wintertests. Da wird sich zeigen, ob Renault mittlerweile Fortschritte gemacht hat. «Natürlich hoffe ich, dass ich mich irre und man mich widerlegt, sobald die Tests in Bahrain beginnen, aber zweifellos durchlebt die Formel 1 momentan eine chaotische Zeit.»
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