Red Bull Racing-Star Max Verstappen hat natürlich auch eine Meinung zur umstrittenen Kanada-Strafe, die Sebastian Vettel den Sieg gekostet hat. Der Niederländer sagt: «Sebastian wurde aus den falschen Gründen bestraft.»
Red Bull Racing-Star Max Verstappen hat natürlich auch eine Meinung zur umstrittenen Kanada-Strafe, die Sebastian Vettel den Sieg gekostet hat. Der Niederländer sagt: «Sebastian wurde aus den falschen Gründen bestraft.»Die 5-Sekunden-Strafe, die Sebastian Vettel in Kanada den Sieg kostete und Lewis Hamilton den ersten Platz bescherte, beschäftigt nicht nur die Rennkommissare, die sich am morgigen Freitag um 14.
Diese ist in den Augen von Red Bull Racing-Star Max Verstappen nicht richtig. Auf Nachfrage von SPEEDWEEK.com erklärte er: «Ich habe das ehrlich gesagt nicht genau analysiert, aber generell kann man vielleicht sagen, dass man eine Strafe nicht während des Rennens aussprechen sollte, weil das die ganze Spannung zerstört. Lewis wusste danach, dass er nur auf den Rückstand achten muss.
«Der erste Fehler geschah natürlich, als Seb neben die Strecke geriet. Aber wenn man schaut, wie er auf die Piste zurückgekommen ist, dann sieht man, dass er nichts getan hat. Sebastian hat Lewis nicht extra blockiert. Deshalb denke ich, dass sie ihn aus den falschen Gründen bestraft haben.
Mit Blick auf den bestraften Ferrari-Piloten betonte Verstappen noch einmal: « Er hat sein Möglichstes getan, um wieder sicher auf die Strecke zu kommen. Lewis hat gesehen, dass Seb einen Ausritt hatte und wusste, dass er zurückkommen würde. An Lewis Stelle hätte ich mich aber auch beklagt, dass er mich blockiert hat. Denn du weisst als Fahrer natürlich, dass es diese Regel gibt und dass dafür vielleicht eine Strafe ausgesprochen wird.
Der fünffache GP-Sieger, der als erzieherische Massnahme sogar einen ganzen Tag mit den Formel-E-Rennkommissaren in Marokko verbracht hat, zeigt aber auch Verständnis für die Regelhüter. «Ich war in Marokko einen ganzen Tag dabei und habe gesehen, wie gearbeitet wird. Ich denke, sie realisieren jeweils schon, was passiert. Manchmal sind ihnen aber die Hände gebunden, weil die Regeln eine bestimmte Strafe vorsehen.
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