Marc Márquez räumte nach Platz 3 im Sprint von Indien ein, dass glückliche Umstände mitgespielt haben. Zur Zukunft sagt er: «Ich will die beste Lösung.»
Zum ersten Mal seit dem Tissot-Sprint beim Saisonstart am 24. März in Portimão brauste Marc Márquez heute am Samstag auf Platz 3, er kassiert dafür 6 WM-Punkte ein und verbesserte sich in der Fahrer-WM vom 19. auf den 17. Platz. War das der bisherige Höhepunkt der Saison für den Repsol-Honda-Start? Hat er jetzt wieder Vertrauen gewonnen?
«Ja, es ist richtig, das war ein gutes Rennen», stellte der Spanier fest. «Aber ich habe auch davon profitiert, dass ich nach der ersten Kurve in einer guten Position war. Denn Marini ist gestürzt, Bezzecchi ging weit und ist dadurch zurückgefallen, damit fehlten an der Spitze zwei Fahrer, die schneller waren als ich. Und Brad Binder ist nur vom 13. Platz losgefahren… Dadurch hat sich die Gelegenheit auf den Podestplatz ergeben.
«Als ich nach dem Rennen abgestiegen bin, habe ich gesagt: ‘Es bestand eine sehr große Chance auf einen Sturz.’ Aber das spielte für mich keine Rolle, denn ich sah den Podestplatz vor meinen Augen. Es war ähnlich wie in Le Mans am Sonntag. In so einem Fall ist es schwieriger, die Angriffslust zu kontrollieren und im Zaum zu halten. Es war auf jeden Fall ein guter Tag. Wir wissen ab er: Am Sonntag über die 21-Runden-Distanz wird es schwieriger.
Das Ducati-Management stellte in Indien heute klar, dass der Weg von Marc Márquez zur italeinischen Marke für 2024 geebnet wurde. Die Türen in Borgo Panigale stehen offen für den sechsfachen Weltmeister. Wechselt Marc also zu Gresini Racing? «Natürlich habe ich diese Kommentare gehört», räumte Marc ein. «Aber niemand sieht in meinen Kopf hinein. Ich habe schon beim Misano-Test erklärt, dass nur ein, zwei oder drei Personen aus meinem Umfeld wissen, was ich denke und plane. Ich bin sehr clever und weiss, was ich brauche und was ich will. Ich suche die beste Lösung für alle Beteiligten. Nicht nur für mich.»2.
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