Der Pro-Palästina-Post von Noussair Mazraoui hatte für den Marokkaner keine Konsequenzen. Laut Thomas Tuchel hat der Bayern-Profi Reue gezeigt. Makkabi-Chef Meyer hätte sich ein Zeichen gewünscht.
Makkabi-Präsident Alon Meyer hat den FC Bayern München im Fall Noussair Mazraoui scharf kritisiert. Dass der Pro-Palästina-Post des marokkanischen Fußball-Nationalspielers ohne Konsequenzen geblieben war, sei «absolut indiskutabel und inakzeptabel» sagte der Präsident des deutsch-jüdischen Sportverbandes Makkabi im «Sportstudio» des ZDF.
Mazraoui verurteilt der Mitteilung der Münchner zufolge «jede Art des Terrorismus und jede Terrororganisation». Tuchel betonte am Samstag, dass der Spieler Reue gezeigt habe. Dies ist Meyer freilich zu wenig. In Mazraouis Stellungnahme sei mit keinem Wort das Geschehen vom 7. Oktober erwähnt worden, als Terroristen der im Gazastreifen herrschenden Hamas in Israel ein Massaker unter Zivilisten angerichtet hatten.
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