Gerard Lopez, der Besitzer des Lotus-Teams, bestätigt, dass das Team tief in Schulden steckt, aber betont, dass sie trotzdem in der Formel 1 bleiben werden. Ihr Engagement hängt jedoch von ihrer Leistung ab und davon, ob sie zu den besten Teams gehören.
Zuerst waren es nur Gerüchte, dann musste Gerard Lopez aber zugeben, dass sein Team in der Tat tief in den Schulden steckt. Die 120 Millionen Euro seien aber keine Summe, die seine Investmentfirma Genii dazu veranlassen würde, das Handtuch zu werfen. Auf die Frage, ob er in der Formel 1 bleiben werde, sagte Kimi Räikkönens Arbeitgeber: «Ich denke schon. Ich sagte bereits, dass wir so lange in der Formel 1 bleiben, wie wir Interesse daran haben.
Sein künftiges Engagement würde aber nicht nur von ihm und seiner Firma abhängen, betonte der Luxemburger gegenüber F1news.ru. «Ich kann nicht sagen, wie die Formel 1 in drei oder fünf Jahren aussieht. Unser Interesse beruht darauf, ob wir unter den besten Teams der Meisterschaft sind. Zu gewinnen, gegen die Besten zu fahren - das ist unsere Motivation zum Bleiben.
Mit Mercedes oder Ferrari könne man Lotus nicht vergleichen, da Genii «keine Autos verkauft», erklärte der 41-Jährige. Für eine Investmentfirma sei die Formel 1 «eine Plattform und keine Werbefläche. Ein Formel-1-Team ist kein Projekt, das Profite einbringt. Für uns ist es aber genug, dass es nicht unprofitabel ist.»
Daher stehe Lotus auch nicht zum Verkauf, betonte Lopez. «Wir geben zu, dass wir nach Partnern suchen, wir sprechen offen darüber, aber wir reden nicht über einen Verkauf des Teams. Das ist nicht das Gleiche.»Der Ausschluss von Lewis Hamilton und Charles Leclerc nach dem USA-GP hat viel Unmut erzeugt. Die FIA hatte keine andere Wahl als die Disqualifikation, aber es muss sich etwas ändern.
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