Ohne gesellschaftliche Unterstützung sei der Kampf gegen den Klimawandel nicht zu schaffen, meint Fridays for Future Hamburg. Neben Sozialverträglichkeit
Mit einer Volksinitiative will Fridays for Future Hamburg für stärkere, verbindlichere und sozial verträgliche Anstrengungen zum Klimaschutz in der Hansedtadt sorgen. Geplant ist, Hamburg bereits bis 2040 zur klimaneutralen Stadt zu machen. Es solle jährlich für die Sektoren Verkehr, Industrie, Private Haushalte und Gewerbe/Handel/Dienstleistungen festgelegte CO2-Ausstoß-Obergrenzen geben, sagte FFF-Sprecherin Lou Töllner.
Die vom rot-grünen Senat geplante Novelle des Hamburger Klimaschutzgesetzes werde den Anforderungen nicht gerecht, sagte Töllner. Gemeinsam mit einem Bündnis aus Umweltverbänden und Gewerkschaften würden die Umweltaktivisten deshalb ab Januar Unterschriften für die „Volksinitiative Zukunftsentscheid“ sammeln.
„Viele Menschen machen sich gerade Sorgen, um die steigenden Mieten und Preise, um die eskalierenden Klimakrise und um die Zukunft unserer Stadt“, sagte Töllner. „Währenddessen versäumt es der Senat auch mit der angekündigten Änderung des Klimaschutzgesetzes, einen zuverlässigen Rahmen zu schaffen und eine breite gesellschaftliche Unterstützung zu mobilisieren.
Vor allem im Verkehrsbereich sei der CO2-Ausstoß ungebrochen. „Hier brauchen wir dringend diesen Rahmen, der konkrete Maßnahmen wie zum Beispiel gezielte Investitionen für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs erforderlich macht“, sagte sie.
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