Ferrari-Kultfigur Kimi Räikkönen beendete den Trainingsfreitag auf dem Hungaroring als Viertschnellster. Dass er mehr als drei Zehntel langsamer als sein Teamkollege Sebastian Vettel blieb, nimmt der Iceman gelassen.
Während Sebastian Vettel im zweiten freien Training zum Ungarn-GP die Tagesbestzeit in den heissen Asphalt brannte, begnügte sich dessen Teamkollege Kimi Räikkönen mit der viertschnellsten Rundenzeit. Der Finne blieb mehr als drei Zehntel langsamer als der vierfache Weltmeister an seiner Seite, erklärte hinterher aber dennoch gewohnt unaufgeregt: «Ich denke, das war ein ganz normaler Freitag.
«Klar, es liegt noch etwas Arbeit vor uns und die heissen Temperaturen haben das Ganze nicht einfacher gemacht», räumte der Weltmeister von 2007 auf Nachfrage ein. «Aber es ist erst Freitag und die heutigen Zeiten spielen deshalb keine Rolle. Wir haben unser normales Programm abgespult und einige Dinge ausprobiert, um mehr zu erfahren.»
Dass Ferrari im vergangenen Jahr auf dem Hungaroring die erste Startreihe erobert hatte, ist dem Iceman herzlich egal. «Das vergangene Jahr ist vorbei. Wer weiss schon, was in diesem Jahr möglich ist. Grundsätzlich hat sich nichts geändert, wer morgen den besten Job macht, wird vorne stehen. Und genau das werden wir versuchen. Ich hoffe, dass wir den Speed haben werden, den wir brauchen», erklärte er.
Und wie wichtig ist Kimi ein gutes Ergebnis vor der Sommerpause? «Es spielt keine Rolle, ob wir danach in die Pause gehen oder nicht. Wir versuchen immer, das bestmögliche Ergebnis einzufahren. Heute war ein ganz normaler Freitag. Wir haben noch einige Arbeit vor uns, aber es es sieht nicht schlecht aus.»
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