Am Wochenende gab Helene Fischer ihr erstes Konzert seit der Geburt ihres Kindes. Der Festival-Veranstalter kritisiert, die Planung sei 'herausfordernd gewesen'. Snowpenair
ihres Kindes. Zugleich war es ihr erstes Konzert nach langer Zeit, das Schweizer Festival musste aufgrund der Corona-Pandemie mehrmals verschoben werden.
Für den Veranstalter war die Freude allerdings ein wenig getrübt. Im Anschluss an die Show fand Festivalgründer Urs Kessler imkritische Worte für Helenes Fischers Management. Dabei geht es unter anderem um ein Kameraverbot während des Gigs.Seit 2019 hatte Helene Fischer nicht mehr vor ihren Fans gesungen, was das SnowpenAir für alle Beteiligten zu einem ganz besonderen Event machte. Hinter den Kulissen lief anscheinend aber nicht alles reibungslos ab.
Konkret erwähnt der Veranstalter ein Film- und Fotoverbot auf dem gesamten Festivalgelände, das Helenes Team für Medienvertreter verhängt hatte. Eine Ausnahme habe es lediglich bei den ersten drei Songs gegeben, hier durften also Aufnahmen gemacht werden. Nach Ansicht Kesslers waren die Maßnahmen viel zu streng.
"Ich bin mir nicht sicher, ob sich Helene Fischer selbst bewusst ist, wie strikt ihre Leute vor Ort agieren." Für dieses Jahr hat die 37-Jährige noch weitere Live-Shows geplant, darunter ein XXL-Gig am 20. August in München vor maximal 150.000 Zuschauern."So richtig fit bin ich noch nicht", verriet die Sängerin zwar am Wochenende, doch bis zum Sommer ist ja noch ein wenig Zeit. Eine längere Tour ist dann erst für 2023 angesetzt.