Barbershops sind im Trend. In Erlangen häuften sich nun aber Fälle von Hautpilzerkrankungen an den Köpfen junger Männer, die zuvor als Kunden in einem der Shops waren. Hautärzte sind alarmiert.
Gerade jetzt, während der Fußball-Europameisterschaft, wollen viele so aussehen wie ihre Stars. Das heißt: Haare ab - und zwar mit dem Rasierer. Doch seit einiger Zeit sind diese Frisuren nicht nur ein Modetrend, sondern anscheinend auch Infektionsherd für einen bestimmten Hautpilz namens Trichophyton tonsurans.Trichophyton tonsurans: Infektionszahlen steigen
Die Infektionsfälle hätten sich im Vergleich zu früher, also seit 2019, mindestens verzehnfacht. "Und wir gehen davon aus, dass das im Moment weiter steigt. Auch bei uns steigen die Zahlen nach wie vor ein bisschen", so Maronna.Übertragen wird der Pilz neuerdings wohl insbesondere über unzureichend gereinigte Haarschneide-Geräte, wie Rasierer oder Trimmer.
Im schlimmsten Fall könne eine Blutvergiftung die Folge sein, was aber ebenfalls sehr selten sei. Auch, dass die Haarwurzel durch den Pilz derart angegriffen wird, sodass dauerhaft kahle Stellen am Kopf entstehen, hält der Mediziner nur für möglich, wenn die Infektion "entsprechend heftig und lange verläuft".Nicht immer kommen Ärzte bei einer Infektion mit dem Hautpilz Trichophyton tonsurans gleich auf die richtige Diagnose.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, etwa mit Blutdruckmitteln, seien bei den Tabletten zwar zu beachten, sagt Maronna, "üblicherweise" seien die Tabletten aber gut verträglich.
Hecker macht auch deutlich, dass das Beurteilen der Kopfhaut der Kunden Gegenstand der Friseurausbildung ist. "Gibt es Auffälligkeiten, wird der qualifizierte Friseur den Kunden darauf aufmerksam machen und bei Bedarf an den Hautarzt verweisen", sagt er."Ganz klar kann der Kunde das natürlich verlangen. Das ist sein gutes Recht", sagt Hecker. In einem ordnungsgemäß geführten Friseursalon sollte dies aber nicht erforderlich sein, fügt er hinzu.
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