Ferrari-Star Fernando Alonso über die Form von Ferrari, über die Aussage von Mercedes-Rennchef Toto Wolff («Alonso ist eine Bestie»), über falsche Erwartungen für Spanien.
Die Ferrari-Truppe kommt mit stolzgeschwellter Brust nach Spanien – in China stand Fernando Alonso auf dem Siegerpodest. Der Spanier weiss: «Das Resultat in Shanghai war für die ganze Truppe ein Motivations-Turbo. Aber dennoch müssen wir auf dem Boden bleiben: Wir sind mit erheblichem Rückstand in die Saison gestartet, besonders auf Mercedes, die Silberpfeile dominieren, und daran wird sich auch hier nichts ändern.
Auf die hoffnungsvolle Frage eines spanischen Kollegen, ob Alonso erneut einen Podestrang anvisieren dürfe, erstickt Fernando alle Euphorie im Keim: «Mit so einer Einstellung darfst du nicht ins Wochenende gehen. Oder schlimmer gar, mit dem Gedanken, dass wir vielleicht gewinnen könnten. Wir standen auf dem Podest von China, weil dort an einem ganz bestimmten Tag alles gepasst hat.
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