Für Yamahas Werksfahrer Fabio Quartararo steht beim Japan-GP ein wichtiges Wochenende für die Zukunft bevor. Allerdings müssten die entscheidenden Schritte abseits der Rennstrecke erfolgen.
Ausgerechnet im sich im Besitz von Rivale Honda befindenden Mobility Resort Motegi soll sich an diesem Wochenende für den großen Rivalen Yamaha Entscheidendes bewegen. «Ich habe mich im Vorfeld mit dem Präsidenten von Yamaha getroffen. Wir haben Klartext miteinander gesprochen», beschrieb Fabio Quartararo sein Meeting mit der Yamaha-Führungsriege.
«Es gab auch Gespräche mit den leitenden Ingenieuren. Ich habe deutlich gemacht, dass Yamaha viel mehr riskieren muss, wenn wir wieder zurück an die Spitze kommen wollen», so der zwölffache GP-Sieger. «Der genaue Inhalt dieser Gespräche ist natürlich vertraulich. Aber ich hoffe, dass allen Yamaha-Leuten endlich klar geworden ist, dass wir besser werden müssen. Es ist höchste Zeit zu reagieren.
Eigentlich müsste Quartararo nach dem guten Aufritt in Indien mit dem dritten Rang im Rennen mit viel Rückenwind antreten. Auf die Frage, ob es er nun wieder dasselbe Gefühl wie in seiner Weltmeister-Saison von 2021 habe, hat der 151-fache GP-Teilnehmer allerdings nur ein müdes Lächeln übrig. «In erster Linie müssen wir hier mit kleinen Schritten beginnen. Das große Ziel ist, dass wir am Freitagabend in den Top-Ten und damit im Q2 sind», beschreibt Yamahas Hoffnungsträger seine Herangehensweise. «Dieses Rennen ist für Yamaha enorm wichtig. Wir müssen alles geben, um bei diesem Heimspiel eine gute Figur zu machen.»2.
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