Entwicklungen, Reaktionen und Nachrichten zum Russland-Ukraine-Krieg vom 25. September bis 01. Oktober 2023 im Rückblick.
Russischer Beschuss hat ukrainischen Beamten zufolge drei Menschen in der südukrainischen Stadt Cherson und zwei Menschen in der östlichen Region Donezk getötet. Die russische Armee beschießt Cherson und die umliegenden Gebiete von Stellungen am Ostufer des Dnipro-Flusses aus. Die zwei anderen Menschen starben den Angaben zufolge, als russische Streitkräfte Krasnohoriwka westlich von Donezk beschossen.
Schon kurz nach dem Einschlag im Dorf Przewodow in der Nähe der ukrainischen Grenze hatten Polen und die Nato vermutet, es handele sich um eine ukrainische Flugabwehrrakete, die zur Abwehr russischer Raketenangriffe abgefeuert worden war. Verantwortlich sei letztlich aber Moskau wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine.Ukrainische Kriegsflüchtlinge sollen noch bis mindestens März 2025 einen besonderen Schutz in der Europäischen Union genießen.
Ein Zusatzvertrag, den die Beschaffungsbehörden beider Länder unterschrieben, ermöglicht den sofortigen Produktionsbeginn von Teilen, die lange Herstellungszeiten haben. Mit Arrow 3 will sich Deutschland gegen mögliche Angriffe von Mittelstreckenraketen schützen - und die Nato-Verbündeten gleich mit.
Das Ministerium in London betonte, Russlands Luftstreitkräfte seien weiter schlagkräftig. Da der Krieg aber länger dauere als vom russischen Verteidigungsministerium geplant, könne die Abnutzung der Flugzeuge die Streitkräfte langfristig schwächen. Die Briten machten keine Angaben, wie viele ukrainische Flugzeuge zerstört wurden.Russland hat die Ausgleichsbemühungen der USA zwischen Israel und arabischen Staaten kritisiert.
Die Würdigung des 98-jährigen Veteranen Jaroslaw Hunka sei ein "schrecklicher Fehler und eine Verletzung des Gedenkens an diejenigen gewesen, die unter dem Naziregime schwer gelitten haben". Am Dienstag hatte ein Berufungsgericht eine Berufung Nawalnys gegen eine 19-jährige Haftstrafe abgelehnt. Nawalny zufolge wurde ihm die Verschärfung seiner Haftbedingungen "unmittelbar" nach dieser Entscheidung mitgeteilt.
Neben den Raketen plant Bulgarien, das über bedeutende Waffenbestände und eine leistungsfähige Rüstungsindustrie verfügt, die Lieferung von Munition für Kleinwaffen aus Beständen der Polizei. Bereits im Juli hatte Sofia die Lieferung von rund 100 gepanzerten Mannschaftstransportwagen an Kiew beschlossen.
Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hatten die EU-Staaten die Richtlinie zum vorübergehenden Schutz erstmals aktiviert. Damit können die Kriegsflüchtlinge ohne Asylverfahren schnell und unbürokratisch einen Aufenthaltstitel erhalten. Sie können einer Arbeit nachgehen, ihre Kinder zur Schule schicken und sind krankenversichert. Bisher war der temporäre Schutz bis Anfang März 2024 befristet.
Aus Sokolows Worten geht allerdings nicht hervor, ob die Aufnahmen nach dem ukrainischen Raketenangriff auf das Hauptquartier der Flotte auf der Krim am 22. September gemacht wurden. Bei diesem Angriff sei Sokolow getötet worden, erklärten die ukrainischen Spezialkräfte. Russland hatte zunächst nur den Angriff bestätigt.
Zugleich sicherte Pistorius der Ukraine die langfristige Unterstützung bei der Verteidigung gegen Russland zu. "Wir werden an Ihrer Seite stehen, so lange es nötig ist", sagte er. Er warnte vor schrecklichen Konsequenzen, sollte der russische Präsident Wladimir Putin mit seinem Vorgehen Erfolg haben. Dieser verachte die internationalen Regeln. "Putin benutzt abscheuliche, kriminelle und unmenschliche Methoden", sagte Pistorius.
Klitschko sagte, er mache sich Sorgen, dass die Menschen in Deutschland und weiteren Ländern kriegsmüde werden könnten. "Die Preise sind höher geworden, das Leben ist teurer geworden, das Leben in Europa hat sich verändert", sagte er. Trotzdem hätten die meisten Menschen nach wir vor Verständnis und unterstützten die Ukrainer. "Im Sport so wie im Krieg, Ausdauer schlägt alles.
Kinder von Wettbewerben auszuschließen, sei eine direkte Diskriminierung, argumentierte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin. Es gehe darum, "in eine hoffentlich intelligentere und leistungsfähigere zukünftige Generation und eine bessere Zukunft" zu investieren. Es soll nun eine technische Lösung zur Wiedereinsetzung von russischen U17-Mannschaften erarbeitet werden, auch wenn Auslosungen für Turniere bereits stattgefunden haben.
Das Umladen von Getreide auf ukrainischer Seite von einem Schiff auf das andere müsse oft wegen drohender Angriffe unterbrochen werden. "Die Ukrainer bringen ihre Schiffe dann sicherheitshalber vorübergehend auf die rumänische Seite", sagte Vizan. Deswegen dauerten die Getreideexporte derzeit so lange.Bei erneuten russischen Drohnenangriffen sind zwei Menschen im Gebiet Odessa unweit der Grenze zum EU-Land Rumänien verletzt worden.
Moldau liegt zwischen der Ukraine und dem EU-Mitglied Rumänien. In der von pro-russischen Separatisten kontrollierten selbsternannten Republik Transnistrien, einem schmalen Landstreifen an der Grenze zur Ukraine, sind seit 1992 russische Soldaten stationiert. Sowohl die ukrainische als auch die russische Armee verwenden S-300 Boden-Luft-Raketen aus der Sowjetzeit. Moldau kündigte eine Überprüfung des Vorfalls an.
Der IStGH hatte Mitte März einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin und dessen Kinderrechtsbeauftragte Maria Alexejewna Lwowa-Belowa wegen der Verschleppung tausender ukrainischer Kinder nach Russland erlassen. Russland wies die Vorwürfe zurück.Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat im Parlament in Budapest scharfe Töne gegenüber der Ukraine angeschlagen.
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