Elterngeld: Wie berechnet man, wie viel man bekommt?

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Elterngeld: Wie berechnet man, wie viel man bekommt?
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Mit der Geburt eines Kindes können Eltern Elterngeld bekommen. Doch wie wird eigentlich berechnet, wie viel man bekommt?

Foto: Marco Rauch, dpa Die Geburt eines Kindes verändert oft das Leben der Eltern gravierend. Der Alltag verändert sich, Prioritäten werden neu gesetzt und. Eltern, die nicht oder weniger arbeiten, können laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bis zu 14 Monate Elterngeld - genauer Basiselterngeld - bekommen. Die Leistung soll fehlendes Einkommen auffangen.

Unabhängig davon beträgt die Höhe des Basiselterngeldes je nach Einkommen der vergangenen zwölf Monate monatlich zwischen 300 und 1800 Euro. Haben Eltern mehrere Kinder, können sie Zuschläge bekommen. Auch wer bisher kein Einkommen hatte, kann Elterngeld bekommen. Betroffene erhalten dann den Mindestbetrag von 300 Euro. Ausgezahlt wird Elterngeld dabei lautübrigens nicht nach Kalendermonaten, sondern nach Lebensmonaten des Kindes. Wurde ein Kind demnach am 15.

, dass Berechtigte 65 Prozent ihres durchschnittlichen Netto-Einkommens bekommen, das sie vor der Geburt hatten und das nach der Geburt wegfällt. Dabei werden maximal 2770 Euro als Netto-Einkommen vor der Geburt berücksichtigt.in Höhe von 65 Prozent ihres vorherigen Netto-Einkommens bekommen, maximal 1800 Euro.in Höhe von 65 Prozent des Unterschieds zwischen ihrem vorherigen Netto-Einkommen und dem jetzigen Einkommen bekommen.

Das gesamte Brutto-Einkommen der letzten zwölf Monate - der Bemessungszeitraum - wird durch zwölf geteilt. Stammt das Einkommen aus einer nicht-selbstständigen Tätigkeit, wird zuvor eine Pauschale für Werbungskosten abgezogen. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag beträgt derzeit 1230 Euro pro Jahr, also 102,50 Euro pro Monat. Aus dieser Rechnung ergibt sich das durchschnittliche Brutto-Monats-Einkommen.

Für Geringverdienerinnen und Geringverdiener gibt es eine Ausnahme. Haben Betroffene vor der Geburt ihres Kindes weniger als 1240 Euro netto verdient, bekommen sie lautmehr Elterngeld. Bei der Berechnung steigt dann der Prozentsatz von 65 auf bis zu 100 Prozent. Lag der Verdienst zwischen 1240 und 1200 Euro netto, steigt der Prozentsatz in kleinen Schritten von 65 auf 67 Prozent. Je zwei Euro, die das Einkommen unter 1240 Euro lag, steigt der Satz um 0,1 Prozent.

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