Die Aktien des britischen Chipdesigners kommen zu 51 Dollar an die Nasdaq und damit am oberen Ende der Angebotsspanne. Viele Tech-Konzerne haben Arm-Papiere gezeichnet.
Dank einer hohen Nachfrage spült der Börsengang des britischen Chip-Designers Arm seinem Eigner Softbank mehr Geld in die Kasse als erhofft. Die Anteilsscheine würden zu je 51 Dollar und damit am oberen Ende der von 47 bis 51 Dollar reichenden Angebotsspanne zugeteilt, gab Arm am Mittwoch bekannt. Damit komme der Debütant auf einen Börsenwert von 54,5 Milliarden Dollar.
Arm-Chef Rene Haas führt die starke Nachfrage nach seinen Aktien auf das aktuell große Interesse an Künstlicher Intelligenz zurück. „Künstlichen Intelligenz wird überall zu finden sein, und alles läuft von Arm“, sagte Haas in einer Videobotschaft an potenzielle Investoren. Tatsächlich sind es bislang vor allem Smartphones und Tabletcomputer, in denen die von Arm designten Chips verbaut werden.
Seit einiger Zeit versucht Arm-Chef Haas, die Preise am Wert der Endgeräte zu orientieren. Derselbe Chip im neuesten iPhone bringt der Firma deutlich mehr ein als in einem günstigeren Gerät. Noch ist aber offen, ob die Kunden dieses Vorgehen akzeptieren.Das vergangene Geschäftsjahr war eine Enttäuschung für Arm, der Konzern bekam die Flaute auf dem Smartphone-Markt zu spüren.
Arm verdient an jedem Smartphone mindestens ein paar Cent. Das heißt aber auch: Schrumpft das Handygeschäft so wie in den vergangenen Monaten der Fall, so belastet das die Ergebnisse. Und momentan sieht es nicht gut aus. Den Marktforschern von Counterpoint zufolge werden die Smartphone-Hersteller dieses Jahr nur 1,15 Milliarden Geräte ausliefern, so wenige wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr; dies entspricht einem Minus von sechs Prozent gegenüber 2022.
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