Charles Leclerc kam im Qualifying zum Mexiko-GP nicht über den 8. Platz hinaus. Der Ferrari-Star übte sich nach dem Abschlusstraining in Selbstkritik und erklärte, warum er dennoch auf ein gutes Rennergebnis hofft.
Im Q1 lief für Charles Leclerc noch alles nach Plan: Der Ferrari-Star reihte sich im ersten Qualifying-Abschnitt auf dem «Autódromo Hermanos Rodríguez» auf dem zweiten Platz hinter dem späteren Polesetter Valtteri Bottas ein, nur 21 Tausendstel fehlten ihm auf die erste Quali-Zeit des Finnen.
Und als es bei der Top-10-Zeitenjagd darauf ankam, bekam der 24-Jährige keine gute Runde zusammen, am Ende musste er sich mit dem achten Platz begnügen, fast 1,3 Sekunden fehlten ihm auf die Pole-Zeit des Mercedes-Fahrers Bottas. «Ich bin einfach enttäuscht von mir», übte er sich hinterher in Selbstkritik.
«Es war ein schwieriges Wochenende, denn ich hatte bereits in den freien Trainings Mühe. Im Abschlusstraining sah ich dann aber ein Licht am Ende des Tunnels, weil das Auto endlich so reagierte, wie ich es mir wünschte. Im ersten und zweiten Qualifying-Segment war ich dann auch sehr konkurrenzfähig, genauso wie bei meinem ersten Q3-Versuch. Doch auf meiner letzten Runde hatte ich einige Fehler und deshalb konnte ich mich nicht verbessern», seufzte der WM-Sechte.
«Ich weiss, dass ich das Potenzial hatte, es besser zu hinzubekommen, aber so läuft es im Leben manchmal», erklärte er sichtlich niedergeschlagen, machte sich aber auch Mut: «Was zählt, ist der Rennsonntag, und ich werde alles geben, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Unser Renntempo sieht gut aus, aber es wird sehr schwierig werden, einen Gegner zu überholen.
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