Die stellvertretende UNO-Menschenrechtskommissarin Al-Nashif hat Menschenrechtsverletzungen in Belarus angeprangert.
Die Lage in dem Land bleibe ernst, sagte Al-Nashif in Genf vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Sie beklagte unter anderem eine systematische Unterdrückung der Zivilgesellschaft sowie die willkürliche Inhaftierung Tausender Menschen. Zudem lägen Informationen über Folter, Vergewaltigungen und Todesfällen in Haftanstalten vor.
Belarus wies die Darstellung zurück und sprach von einer Desinformations- und Verleumdungskampagne westlicher Länder.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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