Bundespolizei und Staatsanwaltschaft haben bei Razzien in mehreren Bundesländern zehn mutmaßliche Mitglieder einer international agierenden Schleuserbande festgenommen. Auch in Hamburg und Schleswig-Holstein gab es am Mittwoch Durchsuchungen.
Insgesamt 101 Wohn- und Geschäftsräume in acht Bundesländern sind seit dem frühen Mittwochmorgen durchsucht worden. Mehr als 1.000 Beamte der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft waren daran beteiligt. Auch Banknoten-Spürhunde seien eingesetzt worden. Insgesamt richten sich die Ermittlungen gegen 38 mutmaßliche Bandenmitglieder und 147 weitere Personen, die geschleust worden sein sollen.
Der Schwerpunkt der Ermittlungen liegt den Angaben zufolge in Nordrhein-Westfalen, wo auch die zehn Beschuldigten verhaftet wurden. Die Hauptverdächtigen sind zwei 42 und 46 Jahre alte Rechtsanwälte aus dem Kölner Raum. Auch ein Mitarbeiter des Kreises Düren wurde verhaftet. Er soll bei den Schleusungen maßgeblich beteiligt gewesen sein und dafür Bestechungsgelder erhalten haben.
"Bislang konnten umfangreiche Beweismittel und nicht unerhebliche Vermögenswerte gesichert werden, unter anderem circa 210.000 Euro Bargeld", teilte die Bundespolizei mit.Razzia bei AfD in Niedersachsen: Partei bestreitet Vorwürfe
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